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Tomaten pflanzen im Garten und auf dem Balkon, natürlich düngen und vor Krankheiten schützen

Tomaten pflanzen, aber richtig, Standort, natürliche Pflege, Düngung und sicherer Halt, selbst im Topf

Erde in den Kübel oder das Beet schnell aufgelockert, Tomate rein, angiessen und gut? Hm, man kann es auch besser machen, jetzt in der Zeit in der wir bald – ab Mitte Mai und nach den Eisheiligen ist die Tomaten-Pflanzen Zeit – Tomaten pflanzen können. Okay, letztes Jahr habe ich es gewagt, die meisten Tomaten drei Wochen vorher zu pflanzen. Drei, vier kalte Nächte waren es dann aber schon. Da kam zwar einfach ein Gartenvlies außen rum. Hat geklappt und alle Tomaten lebten, doch dieses Jahr warte ich noch. Auch wenn jetzt bereits einige Tomatenpflanzen bereits in Töpfen sind. Aber diese stehen erwartungsvoll im Gewächshaus.

Tomaten Pflanzen im Topf und auf dem Balkon
Tomaten-Pflanzen gedeihen wunderbar im Topf. Tipps und Tricks für Tomaten pflanzen auf dem Balkon und im Garten, natürliche Düngung und das mit der Brennnesseljauche gegen Krankheiten (gibt es auch fertig!). Unterpflanzung: Hier Petersilie, aber auch Basilikum macht sich sehr gut zusammen mit Tomatenpflanzen. Ob im Beet oder Topf.

Tomaten im Topf pflanzen

Tomaten, Gurken, Zucchini und Kürbis – alles richtig hungrige und durstige Pflanzen. Da ich es so oft in Balkon- und Topfgärten sehe, habe ich einfach mal verglichen… Gurken, Zucchini und Tomaten in kleine Kübel (knapp 30 cm Durchmesser, 10 L Fassungsvolumen) gegen die bei mir sonst üblichen große Töpfe mit 30 – 60 L Inhalt. Von Zucchini, Gurke und Tomaten kamen jeweils die gleichen Sorten in große und kleine Töpfe.

Und das Ergebnis des Tests? Besser nicht in so kleine Töpfe setzen lautet mein Fazit, denn beispielsweise die erste Black Krim-Tomate war bereits Anfang August – nach einer größeren Hitzewelle – ein Fall für die Tonne. Braunfäule. Auch Gurken udn Zucchini kümmerten in den kleinen Töpfen vor sich hin. Dagegen waren jene Pflanzen in den größeren Töpfen gesund, vor allem aber viel ertragreicher.

Der einfache Grund, besser deren drei: Wasser-, Platz- und Nahrungsstress waren hier einfach zu groß. Als Faustregel empfehle ich 20 – 25 L fassende Töpfe für je eine solcher großwachsenden nahrungs- und wasserbedürftigen Pflanzen. In einen 40 – 60 L fassenden Topf dürfen dann auch Tomaten, Zucchini oder Gurken. Mit Kürbis sollte das auch klappen, habe ich allerdings selbst noch nicht getestet. Mir wuchern Kürbis hierfür einfach viel zu stark.

Tomaten und Co. richtig pflanzen

Ob Beet oder Topf – grundsätzlich mögen Tomaten und ihre stark zehrenden Kollegen, also Gurken, Zucchini, Kürbis, neben viel Wärme und Licht, einen richtig nährstoffreichen Boden. Hierzu sollte ordentlich Kompost in die Erde (Verhältnis 1:10 oder etwas mehr) im Topf und/oder an Ort und Pflanzstelle im Beet. Hier wird der Kompost einfach gut in den Boden eingearbeitet. Alternativ kann hier beispielsweise auch mit Hornmehl oder Hornspänen gearbeitet werden, die ihre wertvollen Nährstoffe erst nach und nach abgeben, somit ein rein natürlicher Langzeitdünger sind. Ersetzt oder ergänzt werden können Hornspäne durch Urgesteinsmehl. Dies ist ebenfalls ein sehr guter Langzeitdünger, mit vielen Mineralien und natürlichen Spurenelementen, Kieselsäure und Tonerde. Letztere aktiviert das Bodenleben und verbessert die Bodenfruchtbarkeit. Schließlich soll es die (Tomaten-)Pflanzen widerstandsfähiger gegen Pilzkrankheiten. Gerade Urgesteinsmehl, aber auch Hornspäne kann jeder (Topf-)Pflanze beim Setzen gegeben werden. Ich gönne meinen Tomaten, Gurken und Zucchini in der Regel alle drei Komponenten.

Balkongärtner müssen übrigens nicht auf tollen Gartenkompost verzichten. Diesen gibt es mittlerweile auch abgepackt im Gartencenter und selbst mancher städtischer Bauhof verkauft ihn säckeweise. Tipp: Nach „richtigem“ Kompost schauen, denn es gibt auch die Mogelpackung „Komposterde“. Das ist aber meist nur einfach Pflanzerde, die mit etwas Kompost gemischt wird. Okay, für die Starkzehrer gleich diese zu nehmen – auch eine Lösung. 🙂

Und dann fängt es auch schon an. Denn Tomaten pflanzen kann man auf verschiedene Weise. Sind die Tomaten selbst gezogen oder definitiv nicht mit einer zweiten Sorte veredelt, dann dürfen die Tomatenpflanzen locker 5 Zentimeter – oder noch mehr – tiefer als im ursprünglichen Topf sitzen. Als Hilfe: Ich setze Tomaten bis zur ersten Blattachsel ins Pflanzloch. Der Grund, Tomaten so tief zu pflanzen: die noch zarten Tomaten ziehen oberflächennahe Wurzeln, über die sie optimal Nährstoffe wie Dünger und Wasser aufnehmen können.

Tomaten pflanzen auf dem Balkon und im Topf
Tomatenpflanzen gedeihen nahezu überall. Hier an der geschützen, gar nicht so sonnigen Ostseite des Hauses. Sechs Töpfe 12 Tomaten-Pfanzen. Sonst ungenutzer Platz voll genutzt!

Ob – gekaufte – Tomaten veredelt sind, steht meist auf dem Etikett, ist an einer Markierung knapp über der Erde oder an einer zusammengewachsenen Stelle in ein paar Zentimetern Höhe zu sehen. Veredelt werden Tomaten-Pflanzen übrigens aus dem Grund, dass man die positiven Eigenschaften zweier Pflanzen sich zunutze machen will. Diese Tomaten-Pflanzen sollten unbedingt nicht tiefer als die Markierung/Veredelungsstelle gepflanzt werden. Eine besondere Tomatenpflanzerde ist nicht unbedingt nötig, zumal diese recht teuer ist. Einfach eine gute Pflanzerde verwenden.

Eine gute Lösung für das Gießen: Pflanzt einfach den Plastiktopf der gekauften oder selbstgezogenen Tomaten-Pflanze ebenerdig mit ein. Direkt daneben und beim Gießen ein, zwei Mal gefüllt, kommt so Wasser in tiefere Erdschichten. Auch eine gelöcherte Plastikflasche kann hier als Recycling-Objekt gute Dienste leisten. Oben abschneiden und regelmäßig befüllen.

Zucchini, Kürbis und Gurken muss man nicht tiefer setzen, gepflanzt werden sie ansonsten identisch.

Tomaten pflanzen auf dem Balkon: Sitzt passt, wackelt und hat Luft

Der Topf- und Balkongärtner hat es, im Gegensatz zum Gartenbesitzer, etwas schwerer, die benötigten Stangen oder Gitter wirklich fest zu bekommen. Selbst in XXL-Töpfen sitzen die eingesteckten Stangen alles andere als bombenfest. Gerade für Plastiktöpfe – Plastikverzicht ist gut und mache ich auch wo es nur geht, aber bei Pflanztöpfen und gerade großen Pflanzkübeln hat es vor allem Gewichtsvorteile – habe ich eine Lösung gefunden (siehe Fotos). Die sitzt richtig fest, nichts wackelt und die später hoffentlich reichlich Früchte tragenden Tomaten-Pflanzen können im schlimmsten Fall auch nicht mehr umknicken. Halten selbst an einem windigen Standort der Witterung stand.

Tomaten pflanzen im Topf und auf dem Balkon
Bei länglichen Töpfen einfach rechts und links zwei Löcher rein, eine Bambusstange fest und sicher anbinden, daran wiederum die Tomatenstange, das Gitter oder sonstige Rankhilfen. Garantiert bombenfester, stabiler Stand für Tomaten auf dem Balkon.

Tomatenpflanzen: Standort und Pflege

Dort wo es sonnig ist, etwas geschützt – ideal unter einem Dach, und luftig soll es sein. Das sind die Faustregeln zum Schutz der empfindlichen, krankheitsanfälligen Tomaten-Pflanzen. Und im Topf, auf Balkon oder Terrasse? Und wenn es windet, draufregnet? Selbst wenn ein Balkon darüber ist, dann ist das nicht der perfekte Schutz. Auch im Garten kann nicht jeder Tomaten-Pflanzen maximal schützen.

Beispiel für die Standorte meiner Tomaten-Pflanzen in den letzten Jahren: In Töpfen auf dem Südbalkon mit Dach (regnet es quer, sind die auch nass), Ostseite unter kleinem Dachvorsprung (12, je zwei in einem großen Topf, kein Regen und teilweise wirklich viel Schatten durch eine Magnolie, aber, das ist auch entscheidend: warm!), Westseite, also Wetterseite bei uns (mehrere im Beet, voll Regen und Sturm ausgesetzt, aber an der wärmenden Wand und luftig, sodass die Blätter wieder schnell trocknen) und dann kommen noch 5 Tomaten-Pflanzen in eines meiner kleinen Gewächshäuser. Ergo: Süd, Ost, West, das geht schon alles. Hauptsache sie bekommen ein paar Stunden am Tag Sonnenlicht und stehen idealerweise vor einer Wand, die einige Zeit die Sonnenwärme speichert und abgibt oder unter einem lichtdurchlässigen Dach. Dieses speichert ebenfalls die Wärme.

Der Standort der Tomaten sollte auf jeden Fall luftig sein. Das ist für die allermeisten Sorten viel wichtiger, als ein Dach darüber wie etwa im Gewächshaus. Denn selbst wenn sie einmal nass werden, dann aber schnell abtrocknen können, gut. Ist dies nicht der Fall, dann sind die nassen Blätter anfälliger für Kraut- und Braunfäule.

Tomaten pflanzen im Topf
Und bei einem runden Topf kann man die Tomatenstange auf diese Weise fixieren.

Nebenbei: Tomaten im Topf bringen bei mir regelmässig die vergleichsweise beste Ernte, zumindest ist jetzt kein allzu großer Unterschied bei der Ausbeute zu den Geschwistern im Garten zu bemerken. Groß genug sollte der Topf allerdings doch schon sein. Unter 30 cm und 20 – 25 Litern Erdvolumen pro Pflanze bitte nicht. Ab 45 cm und entsprechend mehr Erdvolumen gehen auch zwei. Und an einem komplett sonnenlosen Standort sollten sie auch nicht stehen.

Tomaten-Pflanzen gesund erhalten mit Brennnesseljauche, Ackerschachtelhalm & Beinwell

Eine unterstützende Maßnahme gegen Krankheiten wie Kraut- und Braunfäule, gleichzeitig für gutes und gesundes Wachstum kommt von Mutter Natur. Nämlich: Brennnesseljauche. 1 Kilo frische Brennessel mit 10 Litern Wasser ansetzen, 14 Tage ziehen lassen, täglich umrühren, (am besten in einem Eimer mit Deckel), abseihen und je ein Liter auf 10 Liter Gießwasser hinzugegen.

„Ja Stopp mal!“, sagt sich hier der Balkongärtner in der Millionenstadt vielleicht – „woher bekomme ich Brennnessel?!“ – und all jene, die sich nicht die Finger an den Nesseln verbrennen möchten… Für die gibt es eine super Lösung: Getrocknete kleine Pellets aus Brennnessel, die man ebenfalls für Jauche ansetzen kann, sogar in Bioqualität. Die Wirkung von Brennnesseljauche auf Wachstum wie auch Resistenz gegen Krankheiten ist super. Denn sie enthält alles, was für ein prächtiges Wachstum und eine üppige Ernte nötig ist. Gesunde Mineralien und Wachstumshilfen (Stickstoff, Phosphor und Kaliumoxid) und Nährstoffe. Auf die Blätter gesprüht (frisch angesetzt, nach einem Tag) oder wöchentlich gegossen macht Brennnesseljauche zudem die Pflanzen widerstandsfähiger gegen Krankheiten wie Kraut- und Braunfäule. Rein natürlich…

Alle anderen Starkzehrer – Kohlarten, Kürbis und Gurken zum Beispiel – profitieren ebenfalls von einer Flüssigdüngung mit Brennesseljauche (verdünnt!). Und hier gibt es weitere Tipps gegen Krankheiten und Schädlinge im Garten: Ackerschachtelhalmbrühe und Knoblauch: Hausmittel gegen Ungeziefer, Mehltau und Krautfäule.

Für empfindliche Nasen hat die Brennnesseljauche allerdings einen unangenehmen Nebeneffekt: Brennnesseljauche stinkt, nicht nur bei der Zubereitung, sondern auch im Giesswasser. Aber der Geruch ist in einer Stunde oder so verzogen.

Sobald sich übrigens Blüten bilden oder Früchte und die Pflanze eine gute Größe erreicht haben, ab da dünge ich dann mit Beinwell. Das sorgt für viele und gute Früchte.

Schädlinge an Tomaten-Pflanzen natürlich-lecker abwehren

Minze, Basilikum und Petersilie sind gute Topf- und Beetpartner von Tomaten-Pflanzen. Ihr würziger Geruch soll bedingt Schädlinge abhalten und gerade für den ebenfalls wärmeliebenden Basilikum gilt: Geht es dem Basilikum im Topf oder Beet, zusammen mit den Tomaten, gut, dann ist auch die Tomate in topform.

P.S. zur Erde für Tomatenpflanzen im Topf: Nehmt, was Ihr denkt. Keine Blumenerde, sondern auf jeden Fall Pflanzerde. Gerne „bio“ und „torffrei“. Wobei es da deutliche Unterschiede gibt. Aber probiert es doch einfach mal aus. Spezielle Tomatenerde muss es nach meiner Erfahrung nicht sein. Finde ich zu teuer. Mit den Ergänzungen wie Urgesteinsmehl, Hornspäne und der späteren Düngung macht Ihr deren vermeintliche Vorteile wett. Und: Unten auf den Boden kommen bei mir wie üblich Tonscherben auf die Abzugslöcher, darauf Blähton, Split oder Kies. Ein paar Zentimeter. Macht den Topf stabiler, läßt die Abzugslöcher nicht verstopfen und hilft bedingt gegen allzu nasse Topftomaten, sollte es mal mitten im Sommer wieder ständig regnen.

Bei Fragen oder Unklarheiten, einfach melden! redaktion (at) muhvie.de

Text und Bilder (c) Jürgen Rösemeier-Buhmann

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6 Antworten

  1. Ina
    | Antworten

    Hallo Jürgen, nachdem meine Tomatenpflanzen nun reichlich tragen, zupfe ich täglich Früchte ab, die unten braun werden. Was ist das nun wieder und was kann ich (schnellstens) dagegen tun? Die Blätter sind knackig grün, deshalb schließe ich Braunfäule aus. Oder? Bitte hilf mir! :-/ Liebe Grüße, Ina

    • Andrea
      | Antworten

      Hallo Ina, habe das gleiche Problem und das Orakel gefragt. Es handelt sich hier wahrscheinlich um die Blütenenfäule. Hier kann ein Kalziummangel vorliegen, der durch entsprechende Düngung augeglichen werden kann

      Viele Grüße Andrea

    • Jürgen Rösemeier-Buhmann
      | Antworten

      Hallo Ina, hallo Andrea, ja, das ist die Blütenendfäule. Hierfür gibt es mehrere Ursachen: Kalziummangel ist eine hiervon, stimmt. Dieser kann aus mehreren Gründen entstehen…
      1. Ich habe zu viel gedüngt und die Pflanze erhält zu viel Kalium (das K im NPK-Dünger). Dies verhindert die Kalziumaufnahme mit bekannter Folge.
      2. Eine unregelmäßige Wasserversorgung. Sprich, trocknet der Boden ab und an zu sehr aus, dann kann die Pflanze nicht oder nur unregelmäßig Kalzium aufnehmen.
      3. Man gießt mit Regenwasser. Auf die Dauer ergibt auch dies Blütenendfäule.

      Abhilfe gegen Blütenendfäule: Den NPK-Dünger reduzieren – ich nehme Beinwell ab sofort, das soll von der Nährstoffverteilung optimal sein -, speziellen Kalziumdünger nehmen, oder einfach Urgesteinsmehl oder Algenkalk den Pflanzen geben. Ich habe das übrigens gerade auch an ein parr Tomaten und denke, dass es nach der Rekordhitze ein paar mal einfach zu trocken in den Töpfen wurde. Danach kam das erst… Viel Erfolg bei der Beseitigung! Hier noch der Link zum Beinwelldünger, den man unkompliziert aus Pulver herstellen kann: Hallo Ina, hallo Andrea, ja, das ist die Blütenendfäule. Hierfür gibt es mehrere Ursachen: Kalziummangel ist eine hiervon, stimmt. Dieser kann aus mehreren Gründen entstehen…
      1. Ich habe zu viel gedüngt und die Pflanze erhält zu viel Kalium (das K im NPK-Dünger). Dies verhindert die Kalziumaufnahme mit bekannter Folge.
      2. Eine unregelmäßige Wasserversorgung. Sprich, trocknet der Boden ab und an zu sehr aus, dann kann die Pflanze nicht oder nur unregelmäßig Kalzium aufnehmen.
      3. Man gießt mit Regenwasser. Auf die Dauer ergibt auch dies Blütenendfäule.

      Abhilfe gegen Blütenendfäule: Den NPK-Dünger reduzieren – ich nehme Beinwell ab sofort, das soll von der Nährstoffverteilung optimal sein -, speziellen Kalziumdünger nehmen, oder einfach Urgesteinsmehl oder Algenkalk den Pflanzen geben. Ich habe das übrigens gerade auch an ein parr Tomaten und denke, dass es nach der Rekordhitze ein paar mal einfach zu trocken in den Töpfen wurde. Danach kam das erst… Viel Erfolg bei der Beseitigung!

      • Ina
        | Antworten

        Hallo Andrea und Jürgen, genau – der Jammer fing am Sonntag an. Muß sagen, dass wir von Samstag bis Sonntag Mittag weg waren. D.h. wir haben Samstag Vormittag tüchtig gegossen und dann erst am Sonntag früher Nachmittag wieder. Die armen Dinger standen also trocken. Hoffe, es war die Hitze. Hatte vor 3 Woche Tomatendünger gestreut, aber nach meinem Empfinden nicht zu viel… Hm? Gießen abwechselnd aus der Leitung und Zisterne (=Regenwasser). Werde die Tomaten nun mit Leitungswasser gießen und den restlichen Garten mit Regenwasser. Vielleicht kam alles zusammen. Vielen Dank für Eure Hilfe! Lieber Gruß, Ina

  2. Sybille Weltin
    | Antworten

    Hallo,

    das Abstützen der Tomatenpflanzen in Töpfen klingt überzeugend. Leider kann ich das Foto nicht öffnen. Gibt es eine andere Möglichkeit, dieses optisch zu betrachten?

    Dankeschön und herzliche Grüße

    Sybille Weltin

    • Jürgen Rösemeier-Buhmann
      | Antworten

      Hallo Sybille,
      danke für den Hinweis! Beim Umzug in ein neues „Gewand“ im Herbst hat es mir bei früheren Blogbeiträgen die Bilder zerschossen. Jetzt sollten die Tipps zum Tomaten pflanzen sichtbar sein 🙂
      Viele Grüße und Spaß beim Nachmachen!

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